+ + Die `Alte Messe´ in Mönchengladbach + + Die tridentinische Messe - oder: Die Heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus + + An jedem Montag um 18 Uhr in der Kirche "St. Maria Rosenkranz", Marienkirchstr. 4
"Wir kommen daher dem
Wunsch der Bistumsleitung nach und vermeiden die befürchteten Schäden,
indem wir die Veranstaltung absagen. Immerhin brachte das
Montagsgespräch vom 10. Februar, ohne überhaupt stattzufinden, auf diese
Weise einen interessanten Erkenntnisgewinn."
Herzogenrather Montagsgespräche: Abgeräumt – über die Notwehr eines jungen Katholiken Ort: Pfarrzentrum St. Gertrud, Erkensstraße/ Schütz-von-Rode-Straße, 52134 Herzogenrath Alexander Tschugguel erklärt, weshalb er sich nicht für einen katholischen Terroristen hält, obwohl er in Rom kürzlich indigene Götzenbilder aus einer Kirche entfernte und in den Tiber warf. Vor der Veranstaltung besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an der Hl. Messe im Tridentinischen Ritus mit Gregorianischem Choral in St. Marien (Kleikstraße 58, 52134 Herzogenrath) Im Anschluss an das Montagsgespräch sind alle zu einem Ausklang bei Getränken und einem kleinen Imbiss eingeladen. Referent: Alexander Tschugguel, Wien Informationen: Montagsgespräche
Wie umtreibt es doch manchmal Eltern, was man seinen Kindern zu Lesen geben kann? Ein Überangebot von angeblichen Jugendbüchern, die eher eine Einführung in die Hexerei, Geisterei oder andere okulten Praktiken darstellen. Büchereien sind voll von diesen Themen.
Hier der Hinweis auf eine Alternative:
Neuausgabe von elf Jugendbüchern aus der Reihe "Aus fernen Landen" von Joseph Spillman.
Historische Tatsachen als Roman für 6-99 Jahr.
Pater Joseph Spillman SJ gab 1850 in der Reihe "Aus fernen Landen" 34 historische Romane heraus; vieles beruht auf wahren Begebenheiten. Dazu nahm er Berichte - oft aus den Missionen - und formte daraus eine Erzählung. Einige der Bände ließ er von Schweizer Mitbrüdern schreiben.
Die folgenden elf Bände wurden in die heutigen Sprache gesetzt und neu herausgegeben. Die Nummern der Bände sind zufällig und dienen nur als Marker. Alle Bücher sind im Taschenbuchformat, Softcover und ab Band 7 innen farbig gedruckt.
Die Bücher sind auch für Erwachsene einen unterhaltsame, lehrreiche und spannende Lektüre!" Eine Broschüre hier und zur Bestellung hier:
Der französische Internet-Radiosender Espérance bringt den ganzen Tag über gregorianische Musik und folgt den Gebetszeiten des Tages, hier.
Aus ganz Europa sind zu hören die Gesänge aus verschiedenen Klöstern, aber auch verschiedene Choralscholen, also keine Orden. Die verschiedenen Orden gehören allen möglichen Richtungen an.
Auch der Tradition, wie im z.B. Abbaye Notre-Dame de Triors, Abbaye Notre-Dame de Fontgombault. Erfreulich, dass es so etwas gibt und uns zu den frühen christlichen Wurzeln Europas führt. Ein nachahmungswürdiges Programm, gerade auch für unsere "deutsch" katholischen Radiosender!
Man traut seinen Augen nicht... ist das wirklich die KirchenZeitung des Bistums Aachen??
"Vor 50 Jahren wurde die neue Messe eingeführt". Zu diesem Anlass berichtet auch die KirchenZeitung des Bistums Aachen.... und völlig unvorbereitet wird man auch positiv überrascht!
Es kommen auch Stimmen von jungen Menschen zu Wort, die eben gerade die "Alte Messe" schätzen, danke für diese Zeugnisse! Aber lesen sie selbst:
KirchenZeitung Bistum Aachen - 24. November 2019 Nr.47
KirchenZeitung Bistum Aachen - 24. November 2019 Nr.47
KirchenZeitung Bistum Aachen - 24. November 2019 Nr.47
KirchenZeitung Bistum Aachen - 24. November 2019 Nr.47
Ab sofort steht die Gottesdienstordnung für die tridentinische Messe vom 11.11.2019 bis 20.01.2020 zur Verfügung, hier.Wie immer gilt: an jedem Montag um 18 Uhr in der Kirche St. Maria Rosenkranz.
Die
Gottesdiestordnung soll den Messbesuchern helfen, sich besser am
jeweiligen Tag zurecht zu finden. Dazu dient die entsprechende Seitenangabe des jeweiligen
Montags in den ausliegenden Schotts oder im neueren Volksmissale. Ebenfalls sind einige Angaben zum Gesang enthalten.
Vor
jeder Heiligen Messe beginnt um 17:15 Uhr die Aussetzung des
Allerheiligsten begleitet vom Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit, mit
anschließendem Eucharistischen Segen.
Ablassmöglichkeiten zu Allerheiligen und Allerseelen
am Allerseelentag (bzw. bereits ab 12 Uhr des Allerheiligentags):
vollkommener Ablass bei Besuch einer Kirche sowie Gebet von
Glaubensbekenntnis und Vater Unser unter den gewöhnlichen
Ablass-Bedingungen (siehe unten).
täglich vom 1. bis zum 8. November: vollkommener Ablass für die Verstorbenen bei Friedhofsbesuch mit Gebet für die Verstorbenen unter den gewöhnlichen Bedingungen.
Gewöhnliche Bedingungen für einen vollkommenen Ablass:
Sakramentale Beichte (eine kann für mehrere Ablässe gelten), Empfang
des Altarsakraments, Gebet nach der Meinung des Hl. Vaters (z.B. Vater
Unser, Gegrüßet seist Du Maria und Ehre sei dem Vater), vollständige
Abkehr von der Anhänglichkeit an jegliche Sünden. Täglich ist nur ein
vollkommener Ablass möglich. Wenn eine Bedingung fehlt, ist dennoch ein
Teilablass möglich. Ebenso können an sich mehrere Teilablässe täglich
gewonnen werden
Die Ablässe der katholischen Kirche
Zu Beginn des Monats November besteht gleich mehrfach die
Möglichkeit, Ablässe zu gewinnen. Grund genug, ganz allgemein darüber
ein paar Erwägungen anzustellen. Ablassordnung für Allerheiligen und
Allerseelen (siehe oben)
Was ist ein Ablass?
Ein Ablass ist der Nachlass zeitlicher Sündenstrafen.
Ist der Ablass also ein Ersatz für das Bußsakrament?
Nein, denn der Ablass kann nur Sündenstrafen tilgen von Sünden, deren Schuld schon nachgelassen worden ist.
Was bedeutet das?
Wir unterscheiden bei den Sünden einerseits die Schuld, die man vor Gott
auf sich lädt, wenn man eine Sünde begeht und andererseits die
sogenannte Sündenstrafe. Die Schuld betrifft direkt das Unrecht, das der
Sünder Gott gegenüber anrichtet. Sie macht den Sünder vor Gott zum
"Schuldigen". Nachlass dieser Schuld nennt man demnach die Verzeihung
der Sünde. Das bedeutet, dass Gott das Verhältnis des Sünders zu Ihm
wieder in Ordnung gebracht hat. Davon bleibt zunächst einmal unberührt,
dass jede Sünde durch die Auflehnung gegen Gott an sich auch Strafe
verdient. Einem reuigen Sünder wird Gott bei der Beichte für gewöhnlich
auch einen Teil dieser Strafe erlassen. Ebenso trägt die vom Beichtvater
auferlegte Buße zur Tilgung der Sündenstrafe bei, wenn man sie erfüllt.
Was geschieht nun mit diesen Sündenstrafen, wenn sie nicht in der Beichte nachgelassen werden?
Es gibt vielfältige Möglichkeiten, für seine Sünden Buße zu tun, um
diese Strafen zu tilgen. Dazu gehören vor allem die klassischen Mittel
von Fasten, Gebet und Almosen. In diesem Sinne kann jedes gute Werk dazu
beitragen, für die eigenen Verfehlungen Genugtuung zu leisten und die
verdienten Strafen abzubüßen. Strafen, die man vor dem Tod nicht
abgebüßt hat, verbleiben für das Fegefeuer.
Was aber ist dann die Rolle des Ablasses?
Der Ablass gründet sich auf die Überzeugung der Kirche, dass Christus
ihr mit der Sorge für die Seelen auch eine gewisse Vollmacht über die
Heilsmittel anvertraut hat. Daher kann der Papst in seiner Binde- und
Lösegewalt auch auf außerordentliche Weise zum Nachlass von
Sündenstrafen beitragen, wenn er einen Ablass einsetzt. Hier kommt die
Kirche mit dem von Christus und den Heiligen erworbenen Gnadenschatz den
einzelnen zu Hilfe. Grundlage dafür ist die Verbindung der Getauften im
mystischen Leib Christi, in dem ein Glied für das andere eintreten und
stellvertretend Gutes tun kann, sofern dem die Haltung des Empfängers
nicht entgegensteht.
Also funktioniert der Empfang eines Ablasses nicht einfach automatisch?
Richtig, es handelt sich zwar um ein Gnadengeschenk, das die Kirche den
Menschen zuwenden kann, aber man muss dafür auch empfangsbereit sein.
Deshalb gibt es die Ablass-Bedingungen. Diese gelten für denjenigen, der
den Ablass gewinnen will. Wenn man aber einen Ablass jemandem anderen
zukommen lassen will, wie es bei den Ablässen für die Verstorbenen im
Monat November vorgesehen ist, wird gewiss von Gott auch die
Empfangsbereitschaft des Empfängers eine Rolle spielen, die uns freilich
unbekannt ist. So tun wir gut daran, unseren lieben Verstorbenen, aber
auch den übrigen uns unbekannten Seelen im Fegfeuer mit dem
fürsprechenden Gebet in diesen Tagen auch Ablässe zuzuwenden!
Aus dem Requiem die Sequenz des Dies Irae gesungen, in der der dramatische Moment beschrieben wird, in der die verstorbene Seele vor ihren Richter tritt, hier.
Dies irae, dies illa
Solvet saeclum in favilla
Teste David cum Sibilla
Tag des Zornes, jener Tag
löst die Welt(-Zeit) in Glut(-Asche)
gemäß dem Zeugnis Davids und der Sibylla.
Morgen endet in Rom die von vielen gläubigen Katholiken mit großem Unbehagen verfolgte Amazonas-Synode. Viele verstörende Nachrichten kamen in den letzten Wochen aus der Ewigen Stadt, ein absoluter Tiefpunkt war für viele gläubige Christen die Aufstellung und Verehrung von "Pachamama"-Götzen in vielen Kirchen Roms und im Vatikan selber. Dabei handelt es sich um indigene heidnische Figuren, eine Darstellung der Erdgöttin "Pachamama", die von noch nicht christianisierten Indios und auch in neuheidnischen Zirkeln verehrt wird.
Viele Menschen - auch nicht Christen - springt es förmlich an "...wird hier nicht gegen das 1. der 10 Gebote verstoßen?" und das mit dem Segen der Kirche Roms???
Einer der nur wenigen hohen Kirchenfürsten, der sich dagegen äußert, ist der emeritierte Glaubenspräfekt Kardinal Gerhard Ludwig Müller. Er übte gerade in den letzten Tagen an diesen Vorkommnissen in Rom scharfe Kritik, dass im Rahmen der Amazonas-Synode Götzenbilder in Kirchen gebracht wurden - „Götzen in die Kirche zu bringen war eine schwere Sünde, ein krimineller Akt gegen das göttliche Recht“, weiter hier
Am kommenden Dienstag, 05. November 2019, wird Kardinal Gerhard Ludwig Müller nach Mönchengladbach-Rheydt kommen. Hier bespricht er "Wege zum Glauben" mit Pater Nikodemus Schnabel, hier.
Dienstag 5.11.2019, 19 Uhr , Eintritt 15 € (wie wir finden, ein zu stolzer Preis!)