Ein gesegnetes und gnadenreiches neues Jahr 2018
- wünschen
wir allen Freunden und Unterstützern der Hl. Messe im traditionellen
Ritus! Empfehlen wir uns zu Beginn des Jahres ganz besonders der Mutter
Gottes und dem Hl. Geist (Litanei der göttlichen Vorsehung: http://bit.ly/2EjEeAB)!
Die Neujahrsmesse zum Fest der Beschneidung des Herrn findet heute 01.01.2018 um 18.00
Uhr (17.30 Rosenkranz) in St. Maria Rosenkranz statt. Herzliche
Einladung dazu!
Angemerkt sei für alle Interessenten dieser wunderbare Tridentinische Kalender:
https://www.falkmedien.de/Tridentinischer-Kalender-2018-VEN…
Montag, 1. Januar 2018
Sonntag, 17. Dezember 2017
Eine Liturgie voller Symbole.
Die außerordentliche Form der römischen Messliturgie betont die
Ausrichtung auf Gott.
Deswegen betet der Priester gemeinsam mit dem Volk nach
Osten hin,
der aufgehenden Sonne zugewandt, die Richtung aus der Chritstus wieder
kommen wird in Herrlichkeit.
kommen wird in Herrlichkeit.
Wie an Pfingsten alle Gläubigen einander verstanden, so
ist die Gebetssprache der alten Messe für sämtliche Katholiken weltweit
einheitlich. Latein ist nicht die banale Sprache des Alltags,
sondern entspricht dem Mysteriencharkter der Liturgie.
Die Kreuzesinschrift war Latein und Jesus selbst war dieser
Sprache mächtig.
Die klassische Liturgie ist bekannt für ihren gregorianischen
Choral, aber noch mehr für das Schweigen während der Wandlung, dem Höhepunkt
der heiligen Messe. Menschliches Sprechen verstummt, wenn Gott gegenwärtig
wird. Die Gläubigen finden während der Kanonstille die Möglichkeit zum
inneren Gebet.
Weil wir Jesus Christus in der Kommunion selbst empfangen,
ergreifen wir sie nicht mit der Hand, sondern lassen sie uns auf die Zunge
legen.
Solche Gesten helfen uns das Ereignis der Liturgie besser zu verstehen und sie ehrfürchtig
mitzufeiern.
"Seid
demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe und bemüht
euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch
zusammenhält."
Mittwoch, 6. Dezember 2017
Introíbo ad altáre Dei. – Das Stufengebet.
Nach dem Einzug betet der Priester vor den Stufen des Altares im Wechsel mit den Ministranten, die nieder knien und mit dem Priester das große Kreuzzeichen machen.
PSALM 42, 1-5 – Der Psalm 42 entfällt bei Totenmessen und in der Passionszeit (von Passionssonntag bis Gründonnerstag).
Beim „Gloria Patri“ verneigen alle das Haupt aus Ehrfurcht vor der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.
SCHULDBEKENNTNIS
Der Priester betet tief verneigt das Schuldbekenntnis:
Nun beten die Ministranten tief verneigt das Schuldbekenntnis. Bei den Worten ‚mea culpa‘ schlagen sie sich dreimal an die Brust.
Die Ministranten machen mit dem Priester das große Kreuzzeichen:
Etwas verneigt betet der Priester:
P. In nómine Patris, † et Fílii, et Spíritus Sancti. Amen. Introíbo ad altáre Dei.
M. Ad Deum, qui lætíficat iuventútem meam.
M. Ad Deum, qui lætíficat iuventútem meam.
PSALM 42, 1-5 – Der Psalm 42 entfällt bei Totenmessen und in der Passionszeit (von Passionssonntag bis Gründonnerstag).
P. Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta: ab hómine iníquo et dolóso érue me.
M. Quia tu es, Deus, fortitúdo mea: quare me repulísti,
et quare tristis incédo, dum afflígit me inimícus?
P. Emítte lucem tuam et veritátem tuam: ipsa me deduxérunt, et adduxérunt in montem sanctum tuum et in tabernácula tua.
M. Et introíbo ad altáre Dei:
ad Deum, qui lætíficat iuventútem meam.
P. Confitébor tibi in cíthara, Deus, Deus meus: quare tristis es, ánima mea, et quare contúrbas me?
M. Spera in Deo, quóniam adhuc confitébor illi:
salutáre vultus mei, et Deus meus.
M. Quia tu es, Deus, fortitúdo mea: quare me repulísti,
et quare tristis incédo, dum afflígit me inimícus?
P. Emítte lucem tuam et veritátem tuam: ipsa me deduxérunt, et adduxérunt in montem sanctum tuum et in tabernácula tua.
M. Et introíbo ad altáre Dei:
ad Deum, qui lætíficat iuventútem meam.
P. Confitébor tibi in cíthara, Deus, Deus meus: quare tristis es, ánima mea, et quare contúrbas me?
M. Spera in Deo, quóniam adhuc confitébor illi:
salutáre vultus mei, et Deus meus.
P. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto.
M. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper:
et in sǽcula sæculórum. Amen.
P. Introíbo ad altáre Dei.
M. Ad Deum, qui lætíficat iuventútem meam.
M. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper:
et in sǽcula sæculórum. Amen.
P. Introíbo ad altáre Dei.
M. Ad Deum, qui lætíficat iuventútem meam.
P. Adiutórium † nostrum in nómine Dómini.
M. Qui fecit cœlum et terram.
M. Qui fecit cœlum et terram.
Der Priester betet tief verneigt das Schuldbekenntnis:
P. Confíteor Deo omnipoténti […] Deum nostrum.
M. Misereátur tui omnípotens Deus, et, dimíssis peccátis tuis,
perdúcat te ad vitam ætérnam.
P. Amen.
M. Misereátur tui omnípotens Deus, et, dimíssis peccátis tuis,
perdúcat te ad vitam ætérnam.
P. Amen.
M. Confíteor Deo omnipoténti, beátæ Maríæ semper Vírgini, beáto
Michaéli Archángelo, beáto Ioánni Baptístæ, sanctis Apóstolis Petro et
Paulo, ómnibus Sanctis, et tibi, pater: quia peccávi nimis cogitatióne,
verbo et ópere: mea culpa, mea culpa, mea máxima culpa.
Ideo precor beátam Maríam semper Vírginem, beátum Michaélem Archángelum,
beátum Ioánnem Baptístam, sanctos Apóstolos Petrum et Paulum,
omnes Sanctos, et te, pater, oráre pro me ad Dóminum, Deum nostrum.
Michaéli Archángelo, beáto Ioánni Baptístæ, sanctis Apóstolis Petro et
Paulo, ómnibus Sanctis, et tibi, pater: quia peccávi nimis cogitatióne,
verbo et ópere: mea culpa, mea culpa, mea máxima culpa.
Ideo precor beátam Maríam semper Vírginem, beátum Michaélem Archángelum,
beátum Ioánnem Baptístam, sanctos Apóstolos Petrum et Paulum,
omnes Sanctos, et te, pater, oráre pro me ad Dóminum, Deum nostrum.
P. Misereátur vestri omnípotens Deus, et, dimíssis peccátis vestris, perdúcat vos ad vitam ætérnam.
M. Amen.
M. Amen.
P. Indulgéntiam, † absolutiónem et remissiónem peccatórum nostrórum tríbuat nobis omnípotens et miséricors Dóminus.
M. Amen.
M. Amen.
P. Deus, tu convérsus vivificábis nos.
M. Et plebs tua lætábitur in te.
P. Osténde nobis, Dómine, misericórdiam tuam.
M. Et salutáre tuum da nobis.
P. Dómine, exáudi oratiónem meam.
M. Et clamor meus ad te véniat.
P. Dóminus vobíscum.
M. Et cum spíritu tuo.
P. Orémus
M. Et plebs tua lætábitur in te.
P. Osténde nobis, Dómine, misericórdiam tuam.
M. Et salutáre tuum da nobis.
P. Dómine, exáudi oratiónem meam.
M. Et clamor meus ad te véniat.
P. Dóminus vobíscum.
M. Et cum spíritu tuo.
P. Orémus
Dienstag, 15. August 2017
13.08.2017 - Besuch der Heiligen Messe in Frasselt
Am Sonntag, den 13.08.2017, hat eine siebenköpfige Delegation aus Mönchengladbach die tridentinische Messe im 90km entfernten Frasselt in der wunderschönen Pfarrkirche St. Antonius, Bistum Münster besucht.
Die Autobahnverbindung in den hohen niederrheinischen Norden ist dank des Ausbaus und der neuen Anbindung von A61 und A73 auf niederländischer Seite in gut einer Stunde zu schaffen.
Die Anfahrt nach Frasselt, einem Stadtteil von Kranenburg, führte uns von Holland kommend über die typischen wunderschönen niederrheinischen Auen, welche im tiefen Nebel standen.
Als dann beim Grenzübertritt zurück nach Deutschland mit großer Verwunderung unsere heimatliche Niers, hier als Grenzfluß bezeichnet, überquert wurde, fühlten wir uns fast wie zuhause.
Es musste jetzt nur noch der mächtige Reichswald im Nebel durchquert werden, welcher immer dichter wurde. Was für eine atemberaubende Kulisse. Man konnte sich gut vorstellen wie vor 2000 Jahren die römischen Legionen in diese kalte, nasse und nebelige, abgelegene germanische Gegend gekommen sind, unter ihnen auch die ersten Christen, die später als Märtyrer das Fundament zur Christianisierung legten.
Doch am Ende fuhren wir aus dem Nebel heraus und an diesem 100jährigen Fatima-Gedenktag stand die Basilika von Frasselt vor uns im prächtigen Sonnenschein.
Die heilige Messe begann pünktlich um 8:30 Uhr. An diesem 10. Sonntag nach Pfingsten war die Heilige Messe mit der Mönchengladbacher Delegation in dieser sehr abgelegenden Gegend mit über 30 Personen gut besucht. Es war für den Priester, der zugleich auch der Pfarrer der Gemeinde ist, selbsverständlich den Hochaltar seiner Kirche zur Feier der Heiligen Messe im überlieferten römischen Ritus zu nutzen.
Nach der Heiligen Messe gab es eine Andacht zum 100jährigen Fatima-Jubiläum, dazu wurde extra eine Fatima Madonna nach Frasselt gebracht, welche die Kirche an diesem Tag besonders schmückte.
Im Anschluss hieran gab es die Möglichkeit des Austauschs mit dem Pfarrer und einigen Organisatoren und Helfern dieser tridentinischen Messe in Frasselt. Vielen Dank für den freundlichen Empfang, alles Gute und viel Erfolg und Gottes Segen für die Zukunft.
Die Autobahnverbindung in den hohen niederrheinischen Norden ist dank des Ausbaus und der neuen Anbindung von A61 und A73 auf niederländischer Seite in gut einer Stunde zu schaffen.
Die Anfahrt nach Frasselt, einem Stadtteil von Kranenburg, führte uns von Holland kommend über die typischen wunderschönen niederrheinischen Auen, welche im tiefen Nebel standen.
Als dann beim Grenzübertritt zurück nach Deutschland mit großer Verwunderung unsere heimatliche Niers, hier als Grenzfluß bezeichnet, überquert wurde, fühlten wir uns fast wie zuhause.
Es musste jetzt nur noch der mächtige Reichswald im Nebel durchquert werden, welcher immer dichter wurde. Was für eine atemberaubende Kulisse. Man konnte sich gut vorstellen wie vor 2000 Jahren die römischen Legionen in diese kalte, nasse und nebelige, abgelegene germanische Gegend gekommen sind, unter ihnen auch die ersten Christen, die später als Märtyrer das Fundament zur Christianisierung legten.
Doch am Ende fuhren wir aus dem Nebel heraus und an diesem 100jährigen Fatima-Gedenktag stand die Basilika von Frasselt vor uns im prächtigen Sonnenschein.
![]() |
| St. Antonius - Frasselt |
| St. Antonius - Frasselt |
Die heilige Messe begann pünktlich um 8:30 Uhr. An diesem 10. Sonntag nach Pfingsten war die Heilige Messe mit der Mönchengladbacher Delegation in dieser sehr abgelegenden Gegend mit über 30 Personen gut besucht. Es war für den Priester, der zugleich auch der Pfarrer der Gemeinde ist, selbsverständlich den Hochaltar seiner Kirche zur Feier der Heiligen Messe im überlieferten römischen Ritus zu nutzen.
Nach der Heiligen Messe gab es eine Andacht zum 100jährigen Fatima-Jubiläum, dazu wurde extra eine Fatima Madonna nach Frasselt gebracht, welche die Kirche an diesem Tag besonders schmückte.
Im Anschluss hieran gab es die Möglichkeit des Austauschs mit dem Pfarrer und einigen Organisatoren und Helfern dieser tridentinischen Messe in Frasselt. Vielen Dank für den freundlichen Empfang, alles Gute und viel Erfolg und Gottes Segen für die Zukunft.
| St. Antonius - Frasselt |
| St. Antonius - Frasselt |
| St. Antonius - Frasselt |
| St. Antonius - Frasselt |
Samstag, 22. Juli 2017
Das neue REGINA magazin ist da!
Freitag, 30. Juni 2017
Die Rolle des Subdiakons beim Levitenamt
Pater Roland Weiss von der Petrusbruderschaft erklärt die Rolle des Subdiakons beim Levitenamt:
Sonntag, 18. Juni 2017
4 Tagespilgerreise nach Marienfried
Herzliche Einladung ergeht zu einer 4-Tagespilgerreise mit einem modernen Reisebus nach Marienfried zur Gottesmutter im Herzen Schwabens. Unter der geistlichen Leitung von H.H. Rudolf Van den Hout findet diese Pilgerreise statt vom 16. Oktober bis zum 19. Oktober 2017.
+
Marienfried ist eine anerkannte Gebetsstätte des Bistum
Augsburg und liegt in der Nähe von Ulm, im Herzens Schwabens. Die Geschwister
Pfr. Martin Humpf und Anna Humpf haben die Gebetsstätte aufgebaut. Die
Gebetsstätte ist zu einem sehr bedeutenden Wallfahrtsort in Deutschland
geworden.
+
Programm:
Abfahrt 8.00 Uhr Parkplatz Kroatenstr. Kevelaer.
Abfahrt 9.00 Uhr Kirche Luisenstr. Mönchengladbach.
1. Tag Anreise Kevelaer - Marienfried, Hl. Messe,
Abendessen.
2. Tag Marienfried Vollpension; Hl. Messe, Rosenkranz, evtl.
Wallfahrtskirche Witzighausen.
3. Tag Marienfried Vollpension; Fahrt nach Maria Vesperbild,
dort Hl. Messe.
4. Tag Heimreise; Halbpension.
Ankunft in Mönchengladbach ca. 18.00 Uhr, in Kevelaer ca.
19.00 Uhr.
+
An jedem Tag wird eine Heilige Messe im tridentinischen Ritus
gefeiert.
+
Preis: pro Person 220 Euro.
Auch Familien sind herzlich zu dieser Wallfahrt eingeladen.
Anmeldung bitte bei Herrn Klaus Sartingen, Kockskamp 15,
41366 Schwalmtal, Telefon: 02163 / 1426.
Um eine zeitige und verbindliche Anmeldung wird gebeten.
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