Samstag, 22. Oktober 2016
Weihrauch ist nicht einfach
Das neue Regina Magazin ist da
Mittwoch, 19. Oktober 2016
Eindrücke von der Wallfahrt "Auf den Spuren der seligen Anna Katharina Emmerick"
Am Samstag, den 15. 10.2016, begann die Wallfahrt in Mönchengladbach. In Kevelaer stiegen weitere Pilger und die geistliche Begleitung zu, so dass ein voll besetzter Bus losfuhr.
Coesfeld
Nach dem Gebet des Rosenkranzes bereitete eine kurze Einführung zum Leben der Seligen Anna Katharina Emmerick im Bus auf den Besuch ihres Geburtshauses in Coesfeld vor. Beeindruckend führt der Nachbau des zweifach abgebrannten Originalhauses vor Augen, wie einfach und beschwerlich die Familie Emmerick leben musste. Und gerade hier, wo Menschen und Tiere unter einem Dach auf dem Land lebten, hat Gott die selige Anna Katharina auserwählt und sie hatte dort als Kind ihre ersten mystischen Erlebnisse.| Emmerickhaus - Coesfeld |
| Emmerickhaus - Coesfeld |
| Emmerickhaus - Coesfeld |
| Emmerickhaus - Coesfeld |
| Emmerickhaus - Coesfeld |
| Emmerickhaus - Coesfeld |
| Emmerickhaus - Coesfeld |
| Emmerickhaus - Coesfeld |
| Emmerickhaus - Coesfeld |
| Emmerickhaus - Coesfeld |
| Emmerickhaus - Coesfeld |
| Emmerickhaus - Coesfeld |
Dülmen
Im Anschluss fuhr die Pilgergruppe nach Dülmen zur Kirche Heilig Kreuz, wo sich das Grab der Seligen Anna Katharina Emmerick befindet. Dort lebte sie im Kloster, aus dem sie durch die Säkularisation vertrieben wurde.Bestürzung löste bei den Pilgern die karge Ausstattung der letzten Ruhestätte aus. Ein Kruzifix, an welchem Anna Katharina so sehr gelegen war - dessen Wunden sie als Stigmatisierte trug - konnte leider nicht entdeckt werden. So reich Anna Katharinas Leben an Visionen und Begegnungen mit dem Heiland und dem Übernatürlichen war, so leer ist ihre Grabstätte an geistlichen Hinweisen heute.
Gedenkstätte Anna Katharina Emmerick
Gleich unterhalb der Kirche Heiligkreuz liegt die Gedenkstätte der Seligen Anna Katharina Emmerick. Mehrere Gegenstände aus ihrem Leben sind dort zu sehen, Reliquien wie eine Kopfhaube mit Abdrücken ihres Dornenkronen-Stigmas und das Korbbett, in dem sie mehrere Jahre verbrachte.Dort wurde durch Herrn Günter Scholz ein Vortrag gehalten, der sich seit vielen Jahren mit dem Leben der Seligen auseinandersetzt. Er schaffte es auf wunderbare Weise mit vielen Beispielen aus dem heutigen Leben der Menschen und aus dem Leben der Seligen, auch im Leiden einen Sinn zu erkennen.
| Anna Katharina Emmerick - Gedenkstätte |
| Gedenkstätte - Vortrag |
| Korbbett - Anna Katharina Emmerick |
| Abdrücke des Dornenkronen Stigmas - Anna Katharina Emmerick |
| Abdrücke des Dornenkronen Stigmas - Anna Katharina Emmerick |
| Anna Katharina Emmerick |
| Anna Katharina Emmerick |
Senden - Venner Kapelle
Nach einer Pause und Stärkung in Coesfeld fuhr die Pilgergruppe ins etwa 30km entfernte Senden weiter und dem Höhepunkt der Wallfahrt entgegen: der Feier des Heiligen Messopfers im tridentinischen Ritus in der Kapelle in der Venne bei Senden. Hier wird schon seit Jahren die Heilige Messe im überlieferten Ritus einmal im Monat gehalten.Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken für die Offenheit von Schwester Gabriele und der Gemeinschaft Verbum Dei, die uns als Sakristan alle Türen geöffnet hat.
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| Venner Kapelle - St. Johannes |
| Heilige Messe in der Venner Kapelle |
| Heilige Messe in der Venner Kapelle |
| Heilige Messe in der Venner Kapelle |
| Heilige Messe in der Venner Kapelle |
Dank gilt den Organisatoren der Wallfahrt und der geistlichen Leitung.
Wir freuen uns auf eine weitere Fahrt in 2017!
Sonntag, 16. Oktober 2016
Donnerstag, 6. Oktober 2016
Mittwoch, 28. September 2016
Die Ministrantenschule - 1. Einführung
Hoch aus dem kühlen Norden ist von einer längst überfälligen und erfreulichen Initiative im deutschen Sprachraum zu berichten! Mit einem eigenen YouTube Kanal hier hat die tridentinische Messe aus Hamburg-Osdorf hier eine Video Ministrantenschule gestartet für den außerordentlichen Ritus. Auch die weiteren dort gezeigten Videos sind sehenswert.
Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!
Ad maiorem dei gloriam!

Alte Messe im Norden - YouTube Kanal
Mittwoch, 31. August 2016
Rote Paramente aus dem Süchtelner Irmgardisstift
Rot ist die Farbe des Feuers und des Blutes. Man trägt sie
an Pfingsten, an den Festen vom Leiden des Herrn und an den
Festen der Märtyrer.
Paramente (lat. parare „bereiten“) sind die im Kirchenraum und in der Liturgie verwendeten Textilien. Bei den nachfolgenden Bildern handelt es sich um alte Bestände aus dem Süchtelner Irmgardisstift. Seiner Zeit wurden die Paramente sicherlich für viel Geld - wahrscheinlich aus Spenden - angeschafft. Ein Opfer und Geschenk der Wohltäter des Irmgardisstiftes zu Süchteln. Diese Paramente wurden dort in den 80er Jahren als nicht mehr zeitgemäß erachtet, aber von einem aufmerksamen Priester übernommen und in Ehren gehalten. Heute stehen sie der Tridentinischen Messe in St. Maria Rosenkranz an den entsprechenden Festtagen freundlicherweise zur Verfügung.
Am 4. September wird des Sterbetages der Heiligen Irmgardis gedacht. Diese heilige Einsiedlerin aus dem 11. Jahrhundert hatte ein enges Verhältnis zu Mönchengladbach. Jeden Tag ging sie den Weg vom Süchtelner Heiligenberg über Helenabrunn auf dem sogenannten Irmgardispfad, um auf dem Mönchengladbacher Abteiberg bei den Benediktinern dem hl. Messopfer beizuwohnen. Ein interessanter Zusammenhang, da auch die Paramente den Weg nach Mönchengladbach gefunden haben.
Weitere Informationen über die Patronin des Niederrheins sind auf folgendem Blog zu finden:
http://sanctirmgardis.blogspot.de/
Paramente (lat. parare „bereiten“) sind die im Kirchenraum und in der Liturgie verwendeten Textilien. Bei den nachfolgenden Bildern handelt es sich um alte Bestände aus dem Süchtelner Irmgardisstift. Seiner Zeit wurden die Paramente sicherlich für viel Geld - wahrscheinlich aus Spenden - angeschafft. Ein Opfer und Geschenk der Wohltäter des Irmgardisstiftes zu Süchteln. Diese Paramente wurden dort in den 80er Jahren als nicht mehr zeitgemäß erachtet, aber von einem aufmerksamen Priester übernommen und in Ehren gehalten. Heute stehen sie der Tridentinischen Messe in St. Maria Rosenkranz an den entsprechenden Festtagen freundlicherweise zur Verfügung.
Am 4. September wird des Sterbetages der Heiligen Irmgardis gedacht. Diese heilige Einsiedlerin aus dem 11. Jahrhundert hatte ein enges Verhältnis zu Mönchengladbach. Jeden Tag ging sie den Weg vom Süchtelner Heiligenberg über Helenabrunn auf dem sogenannten Irmgardispfad, um auf dem Mönchengladbacher Abteiberg bei den Benediktinern dem hl. Messopfer beizuwohnen. Ein interessanter Zusammenhang, da auch die Paramente den Weg nach Mönchengladbach gefunden haben.
Weitere Informationen über die Patronin des Niederrheins sind auf folgendem Blog zu finden:
http://sanctirmgardis.blogspot.de/
| rote Paramente St. Maria Rosenkranz |
| rote Paramente St. Maria Rosenkranz |
| Der Manipel, St. Maria Rosenkranz |
| rote Paramente St. Maria Rosenkranz |
| rote Paramente St. Maria Rosenkranz |
| rote Paramente St. Maria Rosenkranz |
| rote Paramente St. Maria Rosenkranz |
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