Freitag, 10. Januar 2020

Wichtige Information 13.01.2020


Am Montag, dem 13.01.2020, treffen wir uns um 18 Uhr zum gemeinsamen Rosenkranzgebet.
In der Kirche St. Maria Rosenkranz, Marienkirchstr. 4



Sonntag, 15. Dezember 2019

Radio Espérance - Gregorianik

Der französische Internet-Radiosender Espérance bringt den ganzen Tag über gregorianische Musik und folgt den Gebetszeiten des Tages, hier.


Aus ganz Europa sind zu hören die Gesänge aus verschiedenen Klöstern, aber auch verschiedene Choralscholen, also keine Orden. Die verschiedenen Orden gehören allen möglichen Richtungen an.
Auch der Tradition, wie im  z.B. Abbaye Notre-Dame de Triors, Abbaye Notre-Dame de Fontgombault.

Erfreulich, dass es so etwas gibt und uns zu den frühen christlichen Wurzeln Europas führt.
Ein nachahmungswürdiges Programm, gerade auch für unsere "deutsch" katholischen Radiosender!




radio-esperance.fr

Mittwoch, 27. November 2019

Was ist los bei der KirchenZeitung?

Man traut seinen Augen nicht... ist das wirklich die KirchenZeitung des Bistums Aachen??

"Vor 50 Jahren wurde die neue Messe eingeführt". Zu diesem Anlass berichtet auch die KirchenZeitung des Bistums Aachen.... und völlig unvorbereitet wird man auch positiv überrascht!

Es kommen auch Stimmen von jungen Menschen zu Wort, die eben gerade die "Alte Messe" schätzen, danke für diese Zeugnisse! Aber lesen sie selbst:



KirchenZeitung Bistum Aachen - 24. November 2019 Nr.47

KirchenZeitung Bistum Aachen - 24. November 2019 Nr.47

KirchenZeitung Bistum Aachen - 24. November 2019 Nr.47

KirchenZeitung Bistum Aachen - 24. November 2019 Nr.47




Samstag, 9. November 2019

Gottesdienstordnung 11.11.2019 - 20.01.2020

Ab sofort steht die Gottesdienstordnung für die tridentinische Messe vom 11.11.2019 bis 20.01.2020 zur Verfügung, hier. Wie immer gilt: an jedem Montag um 18 Uhr in der Kirche St. Maria Rosenkranz.

Die Gottesdiestordnung soll den Messbesuchern helfen, sich besser am jeweiligen Tag zurecht zu finden. Dazu dient die entsprechende Seitenangabe des jeweiligen Montags in den ausliegenden Schotts oder im neueren Volksmissale. Ebenfalls sind einige Angaben zum Gesang enthalten.

Vor jeder Heiligen Messe beginnt um 17:15 Uhr die Aussetzung des Allerheiligsten begleitet vom Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit, mit anschließendem Eucharistischen Segen. 





Samstag, 2. November 2019

Ablassmöglichkeiten zu Allerheiligen und Allerseelen

 

 Ablassmöglichkeiten zu Allerheiligen und Allerseelen


am Allerseelentag (bzw. bereits ab 12 Uhr des Allerheiligentags):
vollkommener Ablass bei Besuch einer Kirche sowie Gebet von Glaubensbekenntnis und Vater Unser unter den gewöhnlichen Ablass-Bedingungen (siehe unten).
täglich vom 1. bis zum 8. November: vollkommener Ablass für die Verstorbenen bei Friedhofsbesuch mit Gebet für die Verstorbenen unter den gewöhnlichen Bedingungen.
Gewöhnliche Bedingungen für einen vollkommenen Ablass: Sakramentale Beichte (eine kann für mehrere Ablässe gelten), Empfang des Altarsakraments, Gebet nach der Meinung des Hl. Vaters (z.B. Vater Unser, Gegrüßet seist Du Maria und Ehre sei dem Vater), vollständige Abkehr von der Anhänglichkeit an jegliche Sünden. Täglich ist nur ein vollkommener Ablass möglich. Wenn eine Bedingung fehlt, ist dennoch ein Teilablass möglich. Ebenso können an sich mehrere Teilablässe täglich gewonnen werden

Die Ablässe der katholischen Kirche

Zu Beginn des Monats November besteht gleich mehrfach die Möglichkeit, Ablässe zu gewinnen. Grund genug, ganz allgemein darüber ein paar Erwägungen anzustellen. Ablassordnung für Allerheiligen und Allerseelen (siehe oben)

Was ist ein Ablass?
Ein Ablass ist der Nachlass zeitlicher Sündenstrafen.
Ist der Ablass also ein Ersatz für das Bußsakrament?
Nein, denn der Ablass kann nur Sündenstrafen tilgen von Sünden, deren Schuld schon nachgelassen worden ist.
Was bedeutet das?
Wir unterscheiden bei den Sünden einerseits die Schuld, die man vor Gott auf sich lädt, wenn man eine Sünde begeht und andererseits die sogenannte Sündenstrafe. Die Schuld betrifft direkt das Unrecht, das der Sünder Gott gegenüber anrichtet. Sie macht den Sünder vor Gott zum "Schuldigen". Nachlass dieser Schuld nennt man demnach die Verzeihung der Sünde. Das bedeutet, dass Gott das Verhältnis des Sünders zu Ihm wieder in Ordnung gebracht hat. Davon bleibt zunächst einmal unberührt, dass jede Sünde durch die Auflehnung gegen Gott an sich auch Strafe verdient. Einem reuigen Sünder wird Gott bei der Beichte für gewöhnlich auch einen Teil dieser Strafe erlassen. Ebenso trägt die vom Beichtvater auferlegte Buße zur Tilgung der Sündenstrafe bei, wenn man sie erfüllt.
Was geschieht nun mit diesen Sündenstrafen, wenn sie nicht in der Beichte nachgelassen werden?
Es gibt vielfältige Möglichkeiten, für seine Sünden Buße zu tun, um diese Strafen zu tilgen. Dazu gehören vor allem die klassischen Mittel von Fasten, Gebet und Almosen. In diesem Sinne kann jedes gute Werk dazu beitragen, für die eigenen Verfehlungen Genugtuung zu leisten und die verdienten Strafen abzubüßen. Strafen, die man vor dem Tod nicht abgebüßt hat, verbleiben für das Fegefeuer.
Was aber ist dann die Rolle des Ablasses?
Der Ablass gründet sich auf die Überzeugung der Kirche, dass Christus ihr mit der Sorge für die Seelen auch eine gewisse Vollmacht über die Heilsmittel anvertraut hat. Daher kann der Papst in seiner Binde- und Lösegewalt auch auf außerordentliche Weise zum Nachlass von Sündenstrafen beitragen, wenn er einen Ablass einsetzt. Hier kommt die Kirche mit dem von Christus und den Heiligen erworbenen Gnadenschatz den einzelnen zu Hilfe. Grundlage dafür ist die Verbindung der Getauften im mystischen Leib Christi, in dem ein Glied für das andere eintreten und stellvertretend Gutes tun kann, sofern dem die Haltung des Empfängers nicht entgegensteht.
Also funktioniert der Empfang eines Ablasses nicht einfach automatisch?
Richtig, es handelt sich zwar um ein Gnadengeschenk, das die Kirche den Menschen zuwenden kann, aber man muss dafür auch empfangsbereit sein. Deshalb gibt es die Ablass-Bedingungen. Diese gelten für denjenigen, der den Ablass gewinnen will. Wenn man aber einen Ablass jemandem anderen zukommen lassen will, wie es bei den Ablässen für die Verstorbenen im Monat November vorgesehen ist, wird gewiss von Gott auch die Empfangsbereitschaft des Empfängers eine Rolle spielen, die uns freilich unbekannt ist. So tun wir gut daran, unseren lieben Verstorbenen, aber auch den übrigen uns unbekannten Seelen im Fegfeuer mit dem fürsprechenden Gebet in diesen Tagen auch Ablässe zuzuwenden!
                                                                                                                                              Quelle hier

Aus dem Requiem die Sequenz des Dies Irae gesungen, in der der dramatische Moment beschrieben wird, in der die verstorbene Seele vor ihren Richter tritt, hier.

Dies irae, dies illa
Solvet saeclum in favilla
Teste David cum Sibilla

Tag des Zornes, jener Tag
löst die Welt(-Zeit) in Glut(-Asche)
gemäß dem Zeugnis Davids und der Sibylla.

 

Samstag, 26. Oktober 2019

Kardinal Müller in Mönchengladbach

Morgen endet in Rom die von vielen gläubigen Katholiken mit großem Unbehagen verfolgte Amazonas-Synode. Viele verstörende Nachrichten kamen in den letzten Wochen aus der Ewigen Stadt, ein absoluter Tiefpunkt war für viele gläubige Christen die Aufstellung und Verehrung von "Pachamama"-Götzen in vielen Kirchen Roms und im Vatikan selber. Dabei handelt es sich um indigene heidnische Figuren, eine Darstellung der Erdgöttin "Pachamama", die von noch nicht christianisierten Indios und auch in neuheidnischen Zirkeln verehrt wird.

Viele Menschen - auch nicht Christen - springt es förmlich an "...wird hier nicht gegen das 1. der 10 Gebote verstoßen?" und das mit dem Segen der Kirche Roms???
Einer der nur wenigen hohen Kirchenfürsten, der sich dagegen äußert, ist der emeritierte Glaubenspräfekt Kardinal Gerhard Ludwig Müller. Er übte gerade in den letzten Tagen an diesen Vorkommnissen in Rom scharfe Kritik, dass im Rahmen der Amazonas-Synode Götzenbilder in Kirchen gebracht wurden - „Götzen in die Kirche zu bringen war eine schwere Sünde, ein krimineller Akt gegen das göttliche Recht“, weiter hier


Am kommenden Dienstag, 05. November 2019, wird Kardinal Gerhard Ludwig Müller nach Mönchengladbach-Rheydt kommen. Hier bespricht er "Wege zum Glauben" mit Pater Nikodemus Schnabel, hier.

Dienstag 5.11.2019, 19 Uhr , Eintritt 15 € (wie wir finden, ein zu stolzer Preis!)

St. Franziskus – Kirche
Franziskusstr. 5
41238 Mönchengladbach (Geneicken)




Mittwoch, 9. Oktober 2019

Frieren wir für einen Augenblick die Zeit ein


Frieren wir für einen Augenblick die Zeit ein

und halten fest,

Rom, 08.10.2019, am zweiten Tag der in Rom tagenden Amazonassynode, fordern hochrangige Kardinäle und Bischöfe in Rom, wie nicht anders zu erwarten, dass das Zölibat also die Ehelosigkeit von katholischen Priestern gelockert wird. Es wurde berichtet, dass dies kontrovers diskutiert wurde im Vatikan!? Es ist also tatsächlich möglich, dass in Kürze das von vielen weltlichen Mächten gehasste Zölibat, das zu Unrecht für viele viele Probleme in der Kirche und der Welt verantwortlich gemacht wird, der Geschichte angehören könnte!

Priester stehen in der Nachfolge Christi und unser Herr Jesus Christus war nie verheiratet. Etwas anders, man kann es drehen und wenden wie man will, steht nicht in den Evangelien.

Wigratzbad, 07.10.2019, und genau in diesen für die katholische Kirche in der Welt schicksalshaften Tagen, erreichen uns Bilder und die Meldung aus dem Priesterseminar der Petrusbruderschaft in Wigratzbad. Dort sind 2019 30 junge Männer eingetreten mit der vollen Absicht Priester zu werden und zölibatär zu leben. Es wird berichtet das dies der größte Zugang eines Jahrgans seit Bestehen des Priesterseminars ist.

Es soll keiner in Zukunft Sagen können: "Ja das mit dem Zölibat hat doch nicht funktioniert und es wollte ja keine mehr diese Lebensform wählen, deswegen musste es aufgelöst werden."

Diese Bilder sprechen eine andere Sprache und zeigen, dass auch gerade heute junge Männer durchaus ein Intresse haben in der Nachfolge Christi zu stehen und eben auch am ehelosen Priesteramt. Es ist eben ein Faktum, die Priesterseminare der Diozösen sind leer, hingegen die Priesterseminare der überlieferten Messe sind voll!

Das sind sehr hoffnugsvolle Bilder für die Zukunft der Kirche, bitte beten sie für diese Jungseminaristen!

fsspwigratzbad.blogspot.com

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